Neuigkeiten aus unserer Arbeit 2004
04. November 2004
Titelthema "Gesundheit am Arbeitsplatz"
CBM sorgt für Anpassung der Arbeit an die Mitarbeiter
Viele Firmen sehen Arbeits- und Gesundheitsschutz als einen Kostenfaktor, bei dem der betriebene Aufwand lediglich zur Einhaltung der einschlägigen Vorschriften dient, sich aber nicht wirklich auszahlt.
Dabei ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die Beeinträchtigungen von Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit verhindern. Dabei sollen nicht nur Mängel nachgebessert werden, sondern es soll Wert auf eine qualitative Verbesserung der Ist-Situation gelegt werden.
Wichtig ist dem Gesetzgeber in diesem Zusammenhang die menschengerechte Gestaltung der Arbeit (§2 (1) ArbSchG), wobei die Maßnahmen sowohl den Stand der Technik als auch arbeitsmedizinische, hygienische und arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen sollen und sich neben der eingesetzten Technik auch auf die Arbeitsorganisation und die Arbeitsumgebung beziehen. Die erfolgreiche Verwirklichung dieser Forderungen ist das Ziel ergonomischer Betriebsstudien,
wie sie die Aachener CBM GmbH anbietet...
Vollständiger Beitrag...
07. Oktober 2004
Verbesserung der Produktivität und Qualität
durch sicherheitsgerechte und gesundheitsfördernde Arbeits- und Organisationsgestaltung im Automotive Bereich
Ausgehend von allgemeinen Erörterungen prinzipieller Kriterien bezüglich des Sicherheits- und Gesundheits-Managements in Klein- und Mittelunternehmen erläutern Prof. Mathias Bauer, Werner Kittel und Michael Paulus im Oktoberheft der Fachzeitschrift Sicherheitsingenieur geeignete Strategien für Verbesserungen beim Arbeits- und Gesundheitsschutz. Beschrieben werden zwei konkrete Projektbeispiele der CBM aus Zulieferbetrieben der Automobilindustrie.
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17. September 2004
Saarländisch-Thailändisches Unternehmerforum
CBM und thailändischer Kooperationspartner initiieren Matchmaking für Thailändische KMU
Auf Initiative der CBM GmbH und des Thai-German-Instituts (TGI) trafen sich am 13. September rund 25 deutsche und thailändische Firmen zum 1. Saarländisch-Thailändischen Unternehmerforum in der IHK in Saarbrücken. Die Teilnehmer wurden unter anderem auch von Herrn Kiefaber, Leiter des Referates Außenwirtschaft, Messen, Entwicklungszusammenarbeit – Abteilung Mittelstand, Wirtschaftsförderung, Qualifizierung im Wirtschaftsministerium des Saarlandes, begrüßt.

Die thailändische Delegation und ihre Gesprächspartner aus deutschen Unternehmen nach erfolgreichen Gesprächen in der IHK des Saarlandes.
Thailand ist für deutsche Unternehmen einer der interessantesten Märkte in Asien, insbesondere für klein- und mittelständische Firmen. Auf diese Tatsache verwies Herr Kretschmar, der deutsche Direktor des TGI. Seiner Meinung nach konzentrieren sich die Deutschen zu sehr auf China und vergessen dabei die Vorteile Thailands wie stabile politische Verhältnisse, seine geographische Lage oder die wachsende Wirtschaft.
Obwohl die Asienkrise von 1997 auch die Wirtschaft Thailands zeitweise schrumpfen ließ, gelang dem Land schnell der Umschwung hin zu neuem Wachstum mit einem Plus von 6,7% im Jahr 2003. Für 2004 strebt die Regierung ein Wachstum von 8% an.
Hauptträger des Wachstums ist, gestützt durch umfangreiche Konjunkturprogramme der Regierung, die private Nachfrage und seit 2003 zunehmend auch wieder der Export. Wichtigste Exportgüter sind Maschinen (43%) sowie verarbeitete Waren (16%) und Nahrungsmittel (14%). Hauptabnehmer thailändischer Produkte sind die USA, Japan und Singapur. Innerhalb der EU ist Deutschland der wichtigste Handelspartner. Das Handelsvolumen betrug im vergangenen Jahr 4,1 Mrd. €. Neben landwirtschaftlichen Erzeugnissen exportiert Thailand auch Gussteile, Kunststoff- und Stahlprodukte.
Die hochrangig besetzte Delegation aus Thailand setzte sich zusammen aus Vertretern des Office for Small and Medium Enterprise Promotion (OSMEP), des TGI und führender Repräsentanten verschiedener mittelständischer Unternehmen. Das Branchenspektrum umfasste Automobilzulieferindustrie, Kunststoffverarbeitung, Elektronik, Medizintechnik sowie die Produktion von Keramikwaren und Betonerzeugnissen.
Die Idee für dieses erste Forum entstand aus unserer langjährigen Kooperation mit dem TGI. Das Thai-German Institute hat in erster Linie die Aufgabe, den Wissenstransfer auf den Gebieten der Produkt- und Arbeitssicherheit zu realisieren und damit thailändischen Unternehmen den Zugang zu den europäischen Märkten zu ermöglichen. Eine von mehreren gemeinsamen Maßnahmen war die Ausbildung von thailändischen Mitarbeitern zu Fachkräften für Arbeitssicherheit durch unsere Experten im Februar dieses Jahres. Es war das erste Mal, dass in einem südostasiatischen Land Sicherheitsfachkräfte nach deutschem Vorbild ausgebildet wurden.
Auf dem Unternehmerforum wurde auch der Besuch einer Gegendelegation verabredet. Darüber hinaus besichtigten die Vertreter der thailändischen Firmen verschiedene Betriebe im Saarland.
Mit diesem Treffen ist für alle Teilnehmer Grundstein für den erfolgreichen Aufbau langfristiger Partnerschaften zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen auf beiden Seiten. Thailand kann den deutschen Firmen auch als Sprungbrett nach China und in den ganzen südostasiatischen Raum dienen.
15. August 2004
"Produktivität und Sicherheit beginnen im Kopf"
saarland.biz über CBM und Geschäftsführer Dr. Möllerherm
Wer liest nicht gerne über sich und seine Arbeit? Den Artikel über uns in der Augustausgabe des saarländischen Wirtschaftsblattes, wollen wir Ihnen deshalb natürlich auch nicht vorenthalten...
"Noch immer gilt das alte Klischee, dass Arbeitssicherheit nur Geld kostet und nichts bringt. Diesen Satz hören wir immer wieder bei unseren Gesprächen mit mittelständischen Unternehmern. Dieses Vorurteil stimmt nicht, dies zeigen unsere erfolgreich durchgeführten Projekte in mittelständischen Unternehmen", sagt Stefan Möllerherm, Geschäftsführer der CBM, Gesellschaft für Consulting, Business & Management mbH mit Sitz in Aachen und Bexbach.
(...)
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18. Juni 2004
Tag der Arbeitssicherheit
Südwestdeutsche Berufsgenossenschaften luden zu Vortragsveranstaltung
Mit einem eigenen Messestand präsentierte sich am 15. Juni 2004 die Niederlassung Saar der CBM GmbH erstmals der Öffentlichkeit. Die Fachausstellung mit 40 Teilnehmern war Teil des Tages der Arbeitssicherheit, einer Fachveranstaltung des Arbeitskreises für Arbeitssicherheit im Landesverband Pfalz der Berufsgenossenschaften. Zu den Besuchern des Standes zählten unter den zahlreichen Kollegen, auch Vertreter von den Berufsgenossenschaften, Ministerien und interessierte Führungskräfte aus Wirtschaft und Industrie.
Carsten Pieper, Mitarbeiter der Niederlassung Saar, stand an diesem Tag Rede und Antwort. Besonderes Interesse fand unser Seminarangebot, hier besonders die neue Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Erwerb der Sachkunde für Asbest gemäß TRGS 519 Anlagen 3 (Große Sachkunde) vorgestellt. Desweiteren bot die Fachausstellung Gelegenheit über die Beratungstätigkeit unseres Unternehmens sowie spezielle Projekte zu informieren.
Ausgewählte Fachliteratur aus dem Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz, die Reihe "Aachener Beiträge", Verlagsprodukte des Deutschen Wirtschaftsdienstes (u.a. das neue Handbuch Arbeitsschutz 2004) sowie das neue Werk „Haftungsrisiken für technische Führungskräfte“ aus dem WEKA-Verlag wurden am Stand präsentiert. Die Autoren sind sämtlich Experten aus dem Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz und arbeiten als jahrelang erfahrene Fachleute für die CBM GmbH.
Besonders groß war das Interesse an den Themen „Asbest“ und „Rückbau- und Entsorgungskonzept – (K)ein Problem? (!)“.
14. April 2004
Neue Lehrgänge im Angebot
Ab Mai 2004 bietet CBM im Geschäftsfeld Unternehmens- und Personalentwicklung folgende neue Lehrgänge an:
Diese Lehrgänge sind natürlich auch als Inhouse-Seminare buchbar. Sprechen Sie uns an!
18. Februar 2004
Erste Thailändische Sicherheitsingenieure ausgebildet

Unser Bild zeigt die Seminarteilnehmer bei einer Betriebsbesichtigung im saarländischen Wadern
In Zusammenarbeit mit dem Thai-German Institute (TGI) in Bangkok hat CBM jetzt die ersten acht thailändischen Sicherheitsingenieure ausgebildet. Der fünfwöchige Lehrgang, während dem sich die Teilnehmer allein 3 Wochen in Deutschland aufhielten, machte die Teilnehmer mit den Aspekten des deutschen Arbeits- und Gesundheitsschutzes vertraut. Damit wurden sie in die Lage versetzt, thailändische Unternehmen entsprechend zu beraten.
Das Unternehmen TGI ist ein thailändisch-deutsches Joint Venture und wird von der GTZ gefördert. TGI hat in erster Linie die Aufgabe, den Wissenstransfer auf den Gebieten der Produkt- und Arbeitssicherheit zu realisieren und damit thailändischen Unternehmen den Zugang zu den europäischen Märkten zu ermöglichen.
12. Januar 2004
Neu im Angebot:
Zertifikatslehrgang "Fuhrparkkoordinator"
Erstmals im Mai 2004 bietet CBM im Geschäftsfeld Unternehmens- und Personalentwicklung den Zertifikatslehrgang "Fuhrparkkoordinator" an. Dieser Lehrgang besteht aus zwei Modulen:
Die Teilnahme an beiden Modulen bereitet auf die Zertifikatsprüfung zum "Fuhrpark-Koordinator(in) (TSG)" vor, die im Anschluß an den Lehrgang "Modul II" abgelegt werden kann.
09. Januar 2004
CBM erklärt Selbstverpflichtung
Nach dem europäischen Recht im Arbeitsschutz besteht die Pflicht zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung der Betriebe und der dort Beschäftigten. CBM als Anbieter sicherheitstechnischer Dienstleistungen unterstützt das Streben des Verbandes Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) nach einer Verbesserung der Qualität solcher Leistungen. Da wir meinen, dass Ihnen, als unserem Kunden für Ihr gutes Geld nur erstklassige Leistung zusteht, vertreten wir gemeinsam mit dem VDSI die Ansicht, dass die Anbieter sich zur Einhaltung qualitätsfördernder Regeln bekennen sollen. Deshalb unterwerfen wir uns freiwillig dem
Verhaltenskodex sicherheitstechnischer Dienstleister
und erklären damit verbindlich:
- Wir übernehmen nur Beauftragungen, für deren Bearbeitung die erforderlichen Fähigkeiten, Erfahrungen und personellen Kapazitäten bereitgestellt werden können.
- Wir vertreten ausschließlich die Interessen unserer Auftraggeber im Sinne einer qualitativ hochwertigen Erfüllung der Verpflichtungen gemäß ASiG und verpflichten uns zur Verschwiegenheit über uns bekanntwerdende innerbetriebliche Vorgänge.
- Wir geben realistische Leistungs-, Termin- und Kostenabschätzungen ab und bemühen uns, diese einzuhalten.
- Wir bieten unsere Leistungen ausschließlich auf der Basis betriebswirtschaftlicher Kenngrößen an, mit dem Ziel, eine fachlich hochwertige Leistung zu erbringen.
- Wir präzisieren unsere Angebote so, dass unsere Auftraggber eine jederzeit nachvollziehbare und vergleichbare Gesamtkostenübersicht erhalten.
- Wir erklären, dass wir rechtlich und wirtschaftlich unabhängig von Liefer-, Verbands- und sonstigen Interessen sind und unsere Auftraggeber neutral beraten. Beschaffungsempfehlungen zur Umsetzung unserer Vorschläge erfolgen nur auf Wunsch unserer Auftraggeber und einer Vergleichsprüfung der Angebote verschiedener Lieferanten sowie ohne Vorteilsnahme.
- Wir bieten Mitarbeitern unserer Kunden weder direkt noch indirekt Positionen bei uns an.
- Wir verpflichten uns zu seriösem Verhalten in der Werbung und der Akquisition und präsentieren unsere Qualifikation einzig im Hinblick auf unsere Fähigkeiten und unsere Erfahrungen.
- Wir gestalten unser internes Management so, dass die Einhaltung dieser Grundsätze kontrollfähig ist und auch intern permanent überwacht wird.
02. Januar 2004
Neue Lehrgänge 2004 im Angebot
Ab Januar 2004 bietet CBM im Geschäftsfeld Arbeits- und Gesundheitsschutz folgende neue Lehrgänge an:
- "Vibrationsmessung" - Ausbildung zur befähigten Person für die Durchführung von Vibrationsmessungen gemäß der EG-Richtlinie 2002/44/EG (Vibrationsrichtlinie)
und
- "Lärmmessung" - Ausbildung zur befähigten Person für die Durchführung von Lärmmessungen gemäß der EG-Richtlinie 2003/10/EG (Lärmrichtlinie)
an.
Diese Lehrgänge sind auch als Inhouse-Seminare buchbar.