Neuigkeiten aus unserer Arbeit 2006
 

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20. Dezember 2006

Neues Seminarprogramm 2007 ist "online"

Umfangreich und vielseitig wie nie zuvor präsentiert sich seit heute das neue Weiterbildungsprigramm der CBM für das Jahr 2007. In teilweiser Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern, insbesondere TÜV Saar und WEKA-Verlag, stehen Ihnen unsere Berater in 23 Seminarveranstaltungen an rd. 140 Seminartagen Rede und Antwort. Soviel zur Statistik; unser Angebot finden Sie hier. Dort finden Sie auch alle Informationen zur Anmeldung. Weitere Informationen senden wir Ihnen auf Anfrage selbstverständlich gerne zu. Wann dürfen wir Sie im kommenden Jahr begrüßen?


06. Dezember 2006

Delegation aus Hebei (VR China) zu Gast

Im Rahmen einer Delegationsreise durch Europa waren gestern 27 hochrangige Vertreter der Arbeitssicherheitsbehörde sowie Direktoren aus der Rohstoff- und Erdölindustrie der Provinz Hebei zu Besuch bei der CBM in Aachen. Die Teilnehmer interessierten sich für Arbeits- und Gesundheitsschutz in Deutschland, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie für die Umsetzung in den Betrieben.

In Vorträgen und in der Diskussion mit den Teilnehmern beantwortete der Geschäftsführer der CBM, Herr Dr. Möllerherm die vielen Fragen der chinesischen Gäste: "Die Teilnehmer bestätigten mir, dass die Veranstaltung von hohem Interesse für sie gewesen sei und sie viele Anregungen für ihre Arbeit mitnehmen würden." Der Delegationsleiter lud Herrn Möllerherm zu einem Besuch der Behörde nach Hebei ein, um die Inhalte dort zu vertiefen.


09. November 2006

PARSAG gestartet

Gut besuchte Kick-Off Veranstaltung am 8. November 2006
in der IHK des Saarlandes

Wirtschaftsminister Dr. Georgi

Unter der Schirmherrschaft des saarländischen Wirtschaftsministers, Dr. Hanspeter Georgi, fand am Mittwoch, den 8. November 2006 die Eröffnungsveranstaltung unseres Forschungsprojektes "PARSAG" statt. In der IHK des Saarlandes präsentierte das Forscherteam sich und das Vorhaben vor rund 60 Teilnehmern unserer Partnerunternehmen und –organisationen.

Nach den Grußworten von Dr. Uwe Rentmeister von der IHK, Schirmherrn Dr. Hanspeter Georgi und Ilona Kopp als Vertreterin des Projektträgers, stellten Geschäftsführer, Dr. Stefan Möllerherm, und Margit Steimer, Geschäftsführerin des Forschungspartners S3L, das Projekt vor. "PARSAG" versteht sich als Chance für kleine Unternehmen sich die Vorteile eines konsequenten modernen Arbeitsschutzes nutzbar zu machen.

In Kurzvorträgen über die Verwirklichung des Arbeitsschutzes in ihren Unternehmen präsentierten Dr. Klaus Lellig von der Hydro Aluminium Alucast GmbH in Dillingen und Margret Lafontaine von der Gaststättenbetriebsgesellschaft "Alte Brauerei St. Ingbert" die Ausgangssituation in ihren Betrieben. Beide Unternehmen arbeiten als Transfer- bzw. Valuepartner bei PARSAG mit.

Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren. In Kürze gibt es zur laufenden Arbeit des Forschungsteams eine eigene Internetpräsenz, über deren Freischaltung wir an dieser Stelle informieren werden.

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31. Oktober 2006

PARSAG in den Startblöcken

CBM-Forschungsprojekt erhält Förderung des BMBF

Auf gesunde Mitarbeiter kann kein Betrieb verzichten. Ohne sie ist keine Innovation möglich, kann kein Image gepflegt und kein Wettbewerb bestritten werden. Dadurch kommt dem "Faktor Mensch" in der Arbeitswelt eine ausschlaggebende Bedeutung zu, um im Wettbewerb bestehen zu können. Obwohl der Stellenwert dieses Faktors allen Unternehmen bewusst ist, scheuen sich bislang vor allem kleine Unternehmen, arbeits- und gesundheitsschutzbezogene Maßnahmen umzusetzen.

Den Unternehmen fehlt es nicht an der Einsicht, dass Arbeits- und Gesundheitsschutz einen hohen Nutzen hat, doch sehen die kleinen Unternehmen nur wenige Möglichkeiten, Arbeits- und Gesundheitsschutz mit vertretbarem Aufwand bei gering vorhandenen Ressourcen in die täglichen Arbeitsprozesse zu integrieren.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat vor diesem Hintergrund im letzten Jahr das Forschungsvorhaben "Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz" ausgeschrieben, welches die Prävention als Wettbewerbsvorteil für kleine Unternehmen thematisiert.

Mit einem Projektvorschlag über "Prozessorientiertes, partizipatives und systemisches Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagement!" (PARSAG) hat unser Unternehmen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der SaarLorLuxLearning (S3L) an der bundesweiten Ausschreibung mit insgesamt 250 Bewerbern teilgenommen. Als eines von 14 Modellvorhaben wurde PARSAG ausgewählt.

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10. Oktober 2006

10-Jahresfeier Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit Deutschland-Vietnam

Vertragsabschluss RAME II
RAME-Projektkordinator Prof. Harro Stolpe und Vu Manh Hung, Vizepräsident der VINACOMIN, nach Unterzeichnung der Absichtserklärung über die Fortführung des RAME-Projekts am 29. September 2006. Im Hintergrund applaudiert der Delegationsleiter, Staatssekretär Prof. Meyer-Krahmer. Rechts im Bild (vl.) CBM Geschäftsführer Dr. Möllerherm und Professor Per N. Martens vom Institut für Bergbaukunde I der RWTH in Aachen.

Geschäftsführer Dr. Möllerherm nahm gemeinsam mit einer Delegation unter der Leitung von Staatssekretär Prof. Meyer-Krahmer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung(BMBF) vom 27. bis 30. September an der Jubiläumskonferenz "10 Jahre Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit Deutschland-Vietnam" in Hanoi teil.

Im Rahmen dieser Konferenz wurden herausragende Ergebnisse der deutsch- vietnamesischen Zusammenarbeit vorgestellt und mehrere Bundesverdienstkreuze verliehen. Die deutsch-vietnamesische Kooperation fokussiert sich zurzeit auf die Bereiche Biotechnologie, Forschungsverwaltung/-management sowie Umweltforschung und Umwelttechnologie. Zum letztgenannten Kooperationsfeld zählt auch das RAME-Vorhaben, in dem CBM gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Umwelttechnik und Ökologie der Ruhr-Universität Bochum, dem Institut für Bergbaukunde I der RWTH Aachen und dem Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH Ansatzpunkte zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit des derzeit stark wachsenden vietnamesischen Bergbausektor untersucht.

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15. Mai 2006

Hilfe für ein Weltnaturerbe – Bergbau und Umwelt in Vietnam

Projektstandorte in Vietnam

Das wichtigste Steinkohle-Abbaugebiet Vietnams liegt in der Provinz Quang Ninh im Nordosten des Landes. Von dort stammen rund 95 % der Steinkohleproduktion Vietnams. Das Abbaugebiet grenzt an die Ha Long Bucht, die mit ihren rund 3.000 Inseln und Kalksteinfelsen seit 1994 als Weltnaturerbe von der UNESCO anerkannt ist.

Die Bergbauaktivitäten, die seit 150 Jahren in der Region stattfinden, haben zu erheblichen Umwelteinwirkungen, unter anderem zu Staubbelastung sowie Versauerung von Oberflächengewässern, geführt. Diese Problematik steht als Themenkomplex „Steinkohlebergbau, Umwelt und Weltnaturerbe Ha Long Bucht“ im Mittelpunkt der Initiative RAME – Research Association Mining and Environment in Vietnam, der u.a. CBM angehört.

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Homepage des RAME-Projekts


20. Februar 2006

Explosionsschutzdokument nach BetrSichV

Die Übergangsfrist ist abgelaufen, doch es ist niemals zu spät...

Explosionsschutz im Unternehmen

Wesentliche Neuerung im Explosionsschutz ist seit Inkrafttreten der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Erstellung eines Explosionsschutzdokuments, in dem er für die Bereiche seines Betriebes, in denen explosionsfähige Atmosphäre in gefahrdrohender Menge auftreten kann, insbesondere

  • die besonderen Gefährdungen identifiziert, die in diesen Bereichen bei den dort durchzuführenden Arbeiten auftreten können und
  • die Maßnahmen dokumentiert, welche er zum Schutz der dort beschäftigten Mitarbeiter getroffen hat bzw. in Zukunft treffen wird.
Eine solche Schutzmaßnahme ist beispielsweise die ggfs. vorzunehmende Zoneneinteilung. § 6 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet den Arbeitgeber, dieses Explosionsschutzdokument vor Aufnahme der Arbeit zu erstellen und es immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Es ist also zu überarbeiten, wenn Veränderungen, Erweiterungen oder Umgestaltungen der Arbeitsmittel oder des Arbeitsablaufes vorgenommen werden.

Für Betreiber von Anlagen, die bereits vor Inkrattreten der Betriebssicherheitsverordnung in Betrieb waren, endete am 31. Dezember 2005 die Frist zur Erstellung des geforderten Explosionsschutzdokuments. Die Anlagen entsprechen seither nicht mehr dem geforderten Standard. Befinden sich in Ihrem Betrieb Anlagen, für die ein Explosionsschutzdokument erforderlich ist, oder planen Sie Anlagen dieser Art? CBM ist Ihr zuverlässiger Ansprechpartner. Auch für alle mit dem Explosionsschutz zusammenhängenden technischen Planungsfragen. Sprechen Sie uns an! Ihr Ansprechpartner ist Herr Dipl.-Ing. Thomas Weyer.


24. Januar 2006

Neuer Lehrgang im Angebot

Ab 2006 bietet CBM im Geschäftsfeld Arbeits- und Gesundheitsschutz folgenden neuen Lehrgang an:

Auch dieser Lehrgang ist natürlich als Inhouse-Seminare buchbar. Sprechen Sie uns an!


23. Januar 2006

Neuer Lehrgang im Angebot

Ab 2006 bietet CBM im Geschäftsfeld Arbeits- und Gesundheitsschutz folgenden neuen Lehrgang an:

Auch dieser Lehrgang ist natürlich als Inhouse-Seminare buchbar. Sprechen Sie uns an!


01. Januar 2006

Neues CBM-Schulungszentrum ab Februar 2006

In Bexbach im Saarland, dem Sitz der saarländischen CBM-Niederlassung werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Dort entsteht zur Zeit das neue CBM-Schulungszentrum mit mehreren Seminarräumen und den neuen Büros der Niederlassung. Im Februar wird umgezogen. Wir freuen uns schon jetzt. Lassen Sie sich überraschen!


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